ISMO bemüht sich seit Jahren um die internationale Entwicklung von Mobiler Jugen…

ISMO bemüht sich seit Jahren um die internationale Entwicklung von Mobiler Jugendarbeit. Seit einiger Zeit steht die Ukraine im Mittelpunkt der Bemühungen…

ISMO International Society For Mobile Youth Work

Im Rahmen unseres Projektes zur Förderung des Aufbaus Mobiler Jugendarbeit in Charkow im Osten der Ukraine waren sieben Kolleginnen und Kollegen aus dem Bezirk Dergachi zur Hospitation in Mühlacker und Stuttgart. Eine Woche voller inspirierender Gespräche. Die Kolleg/innen, die als Schulpsycholog/innen und in Präventionsprojekten an Schulen tätig sind, entwickeln ihre Arbeit derzeit im Rahmen eines Qualifizierungsprogramms weiter, das ISMO gemeinsam mit der örtlichen NGO ACT Dergachi durchführt.Eines der vielen interessanten Ergebnisse des Austausch in dieser Woche: Die Kolleg/innen in der Ukraine erleben das Konzept Mobile Jugendarbeit als hilfreiche Orientierung, um Frieden in ihrem Land zu fördern.

MJA – Quo vadis?Um Frank Thorausch zu zitieren: “Mobile hat sich schon oft neu…

MJA – Quo vadis?
Um Frank Thorausch zu zitieren: "Mobile hat sich schon oft neu erfunden."
Das Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS)
Steinbeis-Transferzentrum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart hat ein Forschungsprojekt unter dem Titel "Zukunft der Mobilen Jugendarbeit in Stuttgart – Strategische Ausrichtung und theoretische Fundierung“ durchgeführt, dessen Abschlussbericht in diesen Tagen erscheinen sollte. Eine Stellungnahme der wissenschaftlichen Begleitforschung und Ergebnisse findet ihr hier:
http://www.eva-stuttgart.de/fileadmin/redaktion/pdf/Angebote_fuer/Mobile_Jugendarbeit/Zukunft_der_Mobilen_Jugendarbeit_Stuttgart_Stellungnahme_der_wissenschaftlichen_Begleitforschung.pdf
Nun liegt Stuttgart nicht in Sachsen, jedoch auch hier beschäftigen die Praktiker*innen ähnliche und gleiche Fragestellungen. Die Werkstatt „Hybride Streetwork“ am 27.5.15 in Leipzig wird ein erster Schritt sein sich hierzu auszutauschen und weitere Schritte hin zu einer neuen? alten? Vision von Mobiler Jugendarbeit / Streetwork zu planen:
http://www.mja-sachsen.de/termine/termin/werkstatt-hybride-streetwork/

Mischpult

seit gestern ist das Protokoll der letzten Vorstandssitzung des LAK im Forum abr…

seit gestern ist das Protokoll der letzten Vorstandssitzung des LAK im Forum abrufbar.
Wir sind an Eurem Feedback und Euren Fragen interessiert, entweder hier als Kommentar oder per Mail:
http://www.mja-sachsen.de/e-mail-lak-mja-sachsen/

Protokoll Vorstandssitzung 20.04.2015 – Forum des LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e. V.
forum.mja-sachsen.de
http://forum.mja-sachsen.de/viewtopic.php?f=53&t=186&p=778#p778

Die Kollegen der Mobilen Jugendarbeit im Landkreis Meißen treffen sich heute, um…

Die Kollegen der Mobilen Jugendarbeit im Landkreis Meißen treffen sich heute, um sich mit dem Positionspapier "Mobile Jugendarbeit (MJA) in ländlichen Räumen Sachsens" auseinanderzusetzen. Sascha Rusch wird als Vertreter des LAK anwesend sein und freut sich auf spannende Diskussionen.

www.mja-sachsen.de
www.mja-sachsen.de

Die Kollegen von VAJA aus Bremen haben eine Streetwork-App veröffentlicht. Sasch…

Die Kollegen von VAJA aus Bremen haben eine Streetwork-App veröffentlicht. Sascha hat sie sich angeschaut und findet, dass sie pfiffig ist ;) Die Infos usw. sind natürlich Bremen-spezifisch, nun denn wir können ja gemeinsam über einen Adaption für Sachsen nachdenken.
Wir arbeiten gerade mit Stephan Passow (Treberhilfe Dresden e.V.) an einem Tool, um die Dokumentation und das Protokollwesen in der Streetwork ins 21. Jahrhundert zu holen. Ihr dürft gespannt sein, denn die Vorstellung dieses Werkzeugs wird im Rahmen des Streetworktreffens stattfinden. Also ein Grund mehr sich anzumelden… ;)

Bleibt uns nur Euch allen einen in Eurem Sinne verlaufenden "Tag der Arbeit" zu wünschen!


Weser Report Blog: Deuschlandweit erste Streetwork-App kommt aus Bremen
weserreport.blogspot.com

LAK MJA Sachsen: Programm Streetworktreffen 2015

Anmeldung zum Sächsischen Streetworktreffen 2015 ist online

Wir freuen uns sehr, dass die Anmeldung für das diesjährige Sächsische Streetworktreffen “mja mischt mit…” vom 14. bis 16. September 2015 seit heute online ist.

Alle wichtigen Informationen und die Online – Anmeldung findet ihr unter folgendem Link: http://treffen.mja-sachsen.de

Sollten Fragen aufkommen, solltet ihr Anmerkungen haben, nehmt bitte Kontakt mit der Geschäftsstelle auf: http://www.mja-sachsen.de/e-mail-lak-mja-sachsen/

Spendenübergabe an Nightlife-Streetwork

Sachgebietsleiter Lutz Wiederanders, Leiter des Amts für Jugend, Familie und Bildung Dr. Nicolas Tsapos, Projektleiterin Mobile Jugendarbeit Katrin Zschuckelt, Alexander Malios, Vorstandsvorsitzender Leipziger Kinderstiftung

v. l. n. r.: Sachgebietsleiter Lutz Wiederanders, Leiter des Amts für Jugend, Familie und Bildung Dr. Nicolas Tsapos, Projektleiterin Mobile Jugendarbeit Katrin Zschuckelt, Vorstandsvorsitzender Leipziger Kinderstiftung Alexander Malios (Bildquelle: Straßensozialarbeit Leipzig)

Das Sachgebiet Straßensozialarbeit am Amt für Jugend, Familie und Bildung und der Mobile Jugendarbeit Leipzig e. V. führen seit 2012 gemeinsam das Projekt “Nightlife-Streetwork” durch. Dabei werden sie vom Leipziger Kinderstiftung e. V. finanziell unterstützt.

Das Projekt wird ein Mal monatlich an Diskothen und bei größeren Partys durchgeführt. Die Leipziger Streetworker_innen informieren über die Risiken von Alkohol- und Drogenkonsum im Partykontext und verteilen so genannte One-Night-Stand-Packs mit Kondomen und Infomaterial zu sexuell übertragbaren Krankheiten (STI). Mit dem Ansatz universeller Prävention werden jeweils ca. 500 junge Menschen erreicht.

Die öffentliche Spendenübergabe in Anwesenheit des Amtsleiters Dr. Nicolas Tsapos fand in den lokalen Medien Niederschlag:

Leipziger Volkszeitung, 18. März 2015, Seite 18

Jugendsozialarbeit auch in Diskotheken

Der Alkohol- und Drogenkonsum von Jugendlichen ist laut Sächsischem
Drogen- und Suchtbericht 2014 leicht rückgängig. Einen Teil dieses
Erfolgs können sich sicherlich die Straßensozialarbeiter – sogenannte
Streetworker – auf die Fahne schreiben, die Jugendliche aktiv ansprechen
und aufklären.
So auch bei dem Projekt “Nightlife-streetwork” in Leipzig: Hier werden
junge Partygänger mit dem Slogan “Sprich mit uns” vor Clubs, Diskotheken
und auf der Kleinmesse für die Gefahren des Nachtlebens sensibilisiert.
Seit fünf Jahren existiert die Kooperation zwischen dem Verein “Mobile
Jugendarbeit Leipzig” und der Stadt Leipzig, seit drei Jahren gibt es
dabei finanzielle Unterstützung durch die Leipziger Kinderstiftung.
Deren Vorstandsvorsitzender Alexander Malios freute sich gestern, die
jährliche Spende von 2000 Euro übergeben zu können: “Wir wollen
,Nightlifestreetwork’ langfristig unterstützen, damit die Maßnahmen
nicht nur fortgeführt, sondern auch erweitert werden.”
Mit den 2000 Euro finanzieren die Streetworker Flyer, Verhütungs-Pakete
und anderweitige Ausrüstung. In Viererteams und mit großen “Sprich uns
an”-Taschen um den Hals ziehen sie dann los, um Partygänger in der
Warteschlange anzusprechen. “Nicht alle wollen mit uns reden”, erklärt
Streetworker Willie Wildgrube, “aber insgesamt kommt unser Angebot gut
an. Wir kommen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher, sondern
erklären offen die Risiken und worauf die Jugendlichen bei Alkohol,
Drogen und Sex achten sollten.” ie

Weitere Fundstellen bei

Regionalgruppe Leipzig reaktiviert

Seit gestern gibt es in Leipzig wieder eine Regionalgruppe des LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V.: der Arbeitskreis “Aufsuchende Sozialarbeit” hat gestern entschieden diese Funktion zu übernehmen. Das bringt unseren selbstgestellten Auftrag, der in unserem Profil formuliert ist, weiter voran.

In diesem Zusammenhang sei auf unser Forum verwiesen. Dieses dient als “Werkzeug” für den Informationstransfer und für Fachdiskussionen. Die ersten Regionalgruppen haben Inhalte eingestellt und beginnende fachliche Diskussionen zeichnen sich auch bereits ab. Wir laden zur Nutzung ein und greifen gern Anregungen auf.