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Mitarbeiter*in für das Projekt “Mobile Soziale Arbeit” in Dippoldiswalde

Der Aufgabenbereich umfasst:

· Mobile und aufsuchende Jugendarbeit im öffentlichen Raum
· Einzelfallberatung und Unterstützung der Zielgruppe zur Alltagsbewältigung
· Planung und Durchführung von Projekten
· Gemeinwesen- und Netzwerkarbeit
· Öffentlichkeitsarbeit
· Mitarbeit in Fachgremien und Arbeitskreisen
· Konzeptionelle Weiterentwicklung des Arbeitsbereiches

Wir erwarten:
· abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit (Diplom/BA/MA)
· Empathiefähigkeit gegenüber jungen Menschen und deren besonderen Lebenssituationen
· ausgeprägte Teamfähigkeit und Kooperationsfähigkeit
· Eigeninitiative und persönliches Engagement innerhalb unseres basisdemokratischen Teams
· Führerschein Klasse B + eigener PKW

Wir bieten:
· ein spannendes, abwechslungsreiches, herausforderndes Arbeitsfeld
· Mitarbeit in einem basisdemokratischen und selbstverwalteten Team/Verein
· Einbindung in ein erfahrenes, kollegiales und qualifiziertes Team
· Weiterbildungsmöglichkeiten, Supervision, kollegiale Fallberatung
· flexible Arbeitszeiten
· Bezahlung angelehnt an TvöD/SuE (Entgeltgruppe 11 b)
· Arbeitszeit mind. 30h/Woche (Erhöhung möglich)

Interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung an kontakt@projugendev.de
oder per Post an:

Pro Jugend e.V.
z. H. Desireé Wagner
Dr. – Friedrichs – Str. 27
01744 Dippoldiswalde

Die Stelle ist vorerst bis zum 31.12.2019 befristet. Eine Entfristung des Arbeitsverhältnisses ist
angestrebt.

Vollständige Stellenausschreibung als PDF

He-Augenblick-mal.2014

Sachsenweite Aktionswoche vom 10. bis 15. Juni 2014

Der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e. V. ist Fachverband für die Projekte der Mobilen Jugendarbeit/Streetwork und vertritt die Interessen des Arbeitsfeldes. Die geplante Aktionswoche ist die zweite sachsenweite Initiative aller Projekte Mobiler Jugendarbeit.

In der Woche vom 10. – 15. Juni 2014 führen lokale Projekte eine Aktion ihrer Wahl im öffentlichen Raum durch. Die teilnehmenden jungen Menschen sollen nach ihren Ideen befragt werden. Die Kolleg_innen vor Ort regen eine Ideenfindung an, unterstützen die jungen Menschen in der Vorbereitung und bei der Durchführung.

Das Hauptanliegen dieser Aktionswoche ist das Sichtbar machen einer Jugend im Gemeinwesen für Bürger_innen genauso wie für Politiker_innen und Verwaltung.

Es soll gezeigt werden, dass Jugendliche mehr sind und mehr können, als „saufen, raufen und randalieren“. Zudem ist es Ziel ein Bewusstsein für die Lebensphase Jugend zu schaffen und die jungen Menschen befähigen „ihren“ Platz im öffentlichen Raum einzufordern. Sie machen auf ihre Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen aufmerksam, um dem Gemeinwesen transparent zu machen, dass Jugend einen Platz braucht, um ein zukunftsfähiges und stabiles Miteinander zu fördern.

Die durchgeführten Aktionen und Veranstaltungen werden durch den LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e. V. dokumentiert und in einer PDF-Broschüre zusammengefasst. Diese wird an die kommunalen Verwaltungen, an die politischen Entscheidungsträger der Landesebene sowie an die Fachöffentlichkeit transportiert.


Seite zur Aktionswoche: http://he-augenblick-mal.de/

Heilsarmee kurbelt Spenden an

Unsere Mitglieder aus dem Domizil e. V. in ehrenamtlicher Mission für die Heilsarmee in Chemnitz:

Heilsarmee kurbelt Spenden an

Drei Streetworker/-innen des Chemnitzer Doimizil e. V. für die Heilsarmee

Foto: Sven Gleisberg

Egal ob es schneit, stürmt oder nasskalt vom Himmel nieselt – die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Freunde der Chemnitzer Heilsarmee sind auch in diesem Jahr wieder vor der Galeria Kaufhof anzutreffen. Dort entlocken sie ihrer altehrwürdigen Drehorgel stimmungsvolle Musik und sammeln gleichzeitig Spenden für das bevorstehende Weihnachtsfest. “Es gibt in unserer Stadt – gerade an Weihnachten – viele einsame Menschen. Deshalb sind wir da und öffnen die Türen der Heilsarmee an der Horst-Menzel-Straße 5 an allen drei Weihnachtstagen von früh bis spät”, sagt Heilsarmee-Kapitän Carsten Dax. “Wir stellen unsere Räume und vor allem unsere Zeit zur Verfügung, damit an den Festtagen niemand alleine sein muss. Ohne finanzielle Unterstützung ist dies nicht möglich.”

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