Lebensort Straße – Ordnungspolitik vs. wirkungsvolle Sozialarbeit


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Wem gehört der öffentliche Raum? Für junge Menschen ist die „Straße“ der öffentliche Raum, der für sie als Erfahrungs-, Lern-, aber auch Risiko- und aber auch als Lebensort dient. Dies kann vom Gemeinwesen auch als Herausforderung wahrgenommen werden. Aktuell lassen sich zunehmende Überwachungs- und ordnungspolitische Maßnahmen beobachten (bspw. Alkoholverbote, Abbau von Bänken). Die Fachkräfte der Sozialarbeit versuchen hingegen Methoden zu entwickeln, „Unerreichbare“, „Entkoppelte“ wieder zu erreichen. Dies gelingt einerseits mit Empathie und Akzeptanz alternativer Lebens- und Lösungsgestaltung, andererseits mit Beteiligung und fachlicher Professionalität. Wie können Sozialarbeit und Gemeinwesen zusammen wirken, im Interesse der jungen Menschen? Wie lange ist Sozialarbeit zuständig und ab wann geht nichts mehr?

Datum: 24.10.2018

Ort: Evangelische Hochschule Dresden

Infos und Anmeldung hier

Eine Kooperationsveranstaltung mit der TREBERHILFE Dresden e.V., der Friedrich – Ebert – Stiftung und der Evangelische Akademie Meißen