Arbeitsschutz in Streetwork und Mobiler Jugendarbeit: Sicherheit als Grundlage guter Praxis

Im BGW magazin 3/2026 widmet sich die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) dem Thema „Wenn Hilfe auf die Straße geht: Streetwork und Arbeitsschutz“. Der Beitrag greift Erkenntnisse einer gemeinsamen Fachtagung der BAG Streetwork/Mobile Jugendarbeit e.V., Safe – Straßensozialarbeit für Erwachsene und der BGW im März in Dresden auf.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Fachkräfte in aufsuchenden Arbeitsfeldern wirksam geschützt und zugleich handlungsfähig bleiben können. Vorgestellt werden zentrale Bausteine guter Praxis: verbindliche Gefährdungsbeurteilungen, Arbeit im Tandem, klare Einsatz- und Abbruchkriterien, Deeskalationskompetenz sowie Notfall- und Nachsorgestrukturen. Der Beitrag macht deutlich: Arbeitsschutz ist kein Zusatz, sondern eine wesentliche Voraussetzung für psychische Gesundheit, fachliche Qualität und eine langfristig verlässliche Mobile Jugendarbeit & Streetwork.

Zum Artikel: „Wenn Hilfe auf die Straße geht: Streetwork und Arbeitsschutz“